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17.02.2014
Erinnern Sie sich noch daran?
Wir tun es jedenfalls sehr gerne

Wir freuen uns immer besonders, wenn wir Post bekommen von Menschen, die schon lange mit unseren Katzen leben. Unsere Tierheimleiterin kennt auch nach Jahren noch jede Katze, die sie einmal betreut hat, denn sie baut ein regelrechtes „inniges Verhältnis“ auf. Trotzdem freut sie sich natürlich immer, wenn sie einen ihrer Schützlinge in ein gutes, neues Zuhause vermitteln kann, denn das ist letztendlich unser Ziel.

So war es auch mit Pünktchen, der Anfang Januar 1999 in unser Heim kam. Den Namen gaben wir ihm, weil er, ansonsten schwarz, einen weißen Punkt am Hals hatte. Wir konnten ihn dann (nach dem medizinischen Durchlauf) Anfang Februar vermitteln und auch der Bericht unseres Nachbesuches war sehr positiv.

„Pünktchen“ hat sich zum stolzen „Punkt“ entwickelt und die Erstkatze auf den 2. Platz verwiesen. Außer den beiden Katzen gibt es noch 2 Papageien im Haushalt. Alles in allem: Superplatz bei Superleuten.

Und dann bekamen wir Anfang Dezember 2013 diese email:

Liebe Damen und Herren,

wir sind kürzlich umgezogen, da fiel mir ein sehr altes Dokument in die Hand. Siebzehn Jahre ist es her, da adoptierten wir einen Kater aus ihrem Katzenschutzverein. Pünktchen, ein wirklicher schwarzer Ritter. Er war damals ca. 3 Jahre alt. Was soll ich sagen, er lebt noch!! Er hat noch alle Zähne und erfreut sich auch sonst bester Gesundheit. Er wird verwöhnt bis zum Anschlag, ist dennoch schlank und rank, wobei ich mir wünschte, er würde etwas mehr fressen. Aber gut, er bekommt nur das beste und nicht selten ein Stück Rinderroulade angebraten, weil er das so liebt. Ich wollte Ihnen einfach mitteilen, daß dieses Tier uns nun siebzehn Jahre begleitet und unser Leben unglaublich bereichert hat. Er hat auch eine sehr ungewöhnliche Freundschaft geschlossen – tatsächlich hat der Kater weit aus größere Freunde als Papageien gefunden, denn ich bin beruflich Falknerin und mit einer Wanderfalkendame hat er sich sogar manches Filet geteilt.

Laura, seine erste Katzen-Kameradin ist leider schon länger verstorben, doch er bekam daraufhin eine kleine behinderte Katze als Geleit. Sie hat wegen einer Hirnblutung ein schiefes Köpfchen, doch ist sie eine wahre Glückskatze, die mit ihren drei Farben den „Alten Herrn“ umsorgt und putzt und bespielt, wo immer es geht.

Sollte jemals einer von Beiden einen Nachfolger benötigen, was ich noch gar nicht erahnen will, dann kommen wir gerne wieder zu Ihnen, die sich ja auch über Jahre für den Verbleib ihrer Schützlinge einsetzen. Ein großes Lob dafür!

Liebe Grüße

 
     
 
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