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01.10.2014
Brief von Kenny

Hallo, könnt Ihr Euch noch an mich erinnern? Ich habe bis vor genau 15 Jahren mit meiner Mama und 4 Geschwistern bei Euch gelebt.

brief kenny

Dann, am 24. Juli 1999, bin ich mit Mama umgezogen. In unserem neuen Zuhause habe ich mich erstmal unter dem Kleiderschrank versteckt. Nina, meine Mutter war vom Kratzbaum aus zur Verteidigung bereit. Naja, als wir Hunger bekamen, haben wir uns dann doch zur Küche gewagt und später die Wohnung erkundet. War in Ordnung. Am Abend kam unser Ersatzfrauchen kurz vorbei Mit ihr konnte ich auch herrlich spielen und schmusen. Mama war dagegen zurückhaltender. Dieser Ersatzdosenöffner hat sich auch immer gekümmert, besonders auch dann, wenn unser Frauchen mal verreist war, zumal wir im gleichen Haus bleiben konnten. Es war jedoch nie für lange. Ohne uns Rabauken hält sie es nie lange aus. Wir fühlten uns so richtig wohl. Besonders lustig war es, wenn Besuch über Nacht blieb. Wir tobten auf dem aufblasbaren Gästebett, das natürlich unseren scharfen, spitzen Krallen nicht lange standhielt.
Dann war plötzlich alles anders. Unser Ersatzdosenöffner kam nicht mehr, dafür viele fremde Menschen, die durch unsere Wohnung gingen. Frauchen schleppte Kisten an, was wir zuerst noch lustig fanden. Hineinspringen und verstecken, spielen ..........super. Ein Umzug stand bevor, da das Haus für unser Frauchen alleine zu groß war.

Dann kamen fremde Männer und trugen alles weg. Wir mussten in unsere Transportkörbe und Frauchen verfrachtete uns ins Auto. Nach kurzer Fahrt brachte sie uns in ein Zimmer und schloß es ab. Wenigstens durften wir die Körbe verlassen, aber was war los? Ich kuschelte mich ganz dicht an meine Mama. Wieder hörten wir fremde Schritte und Stimmen. Dann war es ruhig und die Zimmertür ging auf. Ohje, Türme von Kartons und wir dazwischen. Na, das Schlafzimmer war fast wie gewohnt.
Nach und nach nahmen wir die neue Wohnung in Besitz und Frauchen räumte auf. Den tollen neuen Kratzbaum fanden wir gleich super, der alte steht im Schlafzimmer und dient als Aufstieg auf den Kleiderschrank. Dort sind viele Kissen, denn meine Mama liebt es da oben zu liegen und alles zu beobachten.

Die zwei großen Balkone (natürlich vernetzt) sind auch nicht zu verachten. Die weichen Kissen auf den Balkonmöbeln haben wir gleich in Beschlag genommen und beobachten von da oder dem Outdour-Kratzbaum aus die Vögel, die sich manchmal durch das Netz verirren.
So, jetzt wird es Zeit für meinen Kontrollgang durch die Wohnung, denn meine Mama liegt wieder irgendwo und pennt (sie ist schließlich älter als ich).
Seid herzlich gegrüßt
Euer Kenny

Ja, so lange leben die zwei Samtpfoten schon bei unserer stellv. Vorsitzenden und haben natürlich bei ihr „ihr“ Paradies vorgefunden. Es sind ihre ersten Katzen, sie hatte vorher immer Hunde und kann sich heute ein Leben ohne Katzen – wie wir hier alle – überhaupt nicht mehr vorstellen. So wünschen wir ihr, daß sie noch lange, lange bei ihr sind und weiterhin ihr Leben bereichern.

 
     
 
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