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Berichte 2003
 
 

Und wieder einmal haben wir unsere Spanier zu Gast

Die Zusammenarbeit mit unseren Freunden (der spanischen Organisation ALBA) in Madrid klappt hervorragend. Wir nehmen immer wieder von dort Tiere auf, die entweder per Transporter oder per Flugzeug zu uns kommen. Immer wieder stehen wir vor demselben Problem, wir haben eigentlich keinen Platz mehr, aber dann haben wir auch die Bilder im Kopf, daß diese Tiere im Süden keine Vermittlungschance haben und nach kurzer Zeit dort eingeschläfert werden müssen, weil jede Menge nachdrängt und der Platz einfach nicht ausreicht. Es ist nicht wie bei uns, dass auch die unvermittelbaren Tiere leben dürfen und daß die vermittelbaren immer ihr Zuhause finden. Im Süden interessieren sich die wenigsten für Tiere – sie haben dort keinen Stellenwert, im Gegenteil sie haben oftmals ein furchtbares Schicksal hinter sich.

Können wir da nein sagen, wenn wir um Aufnahme gebeten werden? Wir können und wollen es nicht und meistens haben wir Glück, dass wir an den Vermittlungstagen vorher von unseren Katzen etliche in ein neues Zuhause geben können. Dann wird einfach zusammengerückt und Platz gemacht für die Spanier.

So war es auch am 17. Oktober als der angekündigte Transporter gegen Mittag eintreffen sollte. Wir hatten zwei Bungalows freimachen können und konnten daher auch die zugesagten Katzen in Empfang nehmen. Alles war wie immer bestens von Jutta organisiert. Die mitgebrachten Hunde -- die alle schon in Deutschland ihr Zuhause haben und nur noch auf ihre Abholung warten – z. T. wurden sie bei uns hier abgeholt, z.T. wieder mitgenommen, da auch noch andere Tierheime angefahren wurden -- konnten sich erstmal hier auf unserem Gelände richtig austoben und genossen es wie immer. Die Katzen wurden sofort versorgt und wir sind immer wieder erstaunt darüber, wie lieb diese Tiere sind, egal ob Hunde oder Katzen.

Da die Tiere mit „deutschem Standard“ kommen, konnten inzwischen bereits die ersten vermittelt werden. Schön, wenn wir dann sagen können, diese Tiere wurden gerettet und dürfen sich ihres Lebens erfreuen.

17.10.2003

 
     
 

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