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Berichte 2003
 
 

Das Projekt "Zeitung in der Schule"

Sicherlich werden Sie sich fragen, was es mit dem Projekt "Zeitung in der Schule" auf sich hat, wenn Sie den Titel dieser Seite gelesen haben.

Vom IZOP-Institut werden seit mehr als 20 Jahren zusammen mit lokalen, regionalen und überregionalen Zeitungen im gesamten Bundesgebiet Projekte durchgeführt. So sollen mit dem Projekt Zeitung in der Schule (ZiSch) Jugendliche zum Zeitunglesen angeleitet werden.

Alleine im Jahr 1999 haben fast 70000 Schüler an ZiSch teilgenommen.
Auch die Frankfurter Neue Presse beteiligt sich an ZiSch und so gingen unter anderem Grundschüler der Klasse 4 b, der Gruneliusschule in Frankfurt-Oberrad auf Recherche, führten Interviews und verfassten eigene Artikel.

Ziel einer dieser Berichterstattungen war das Katzenheim des Frankfurter Katzenschutzverein e.V.

Abgekündigt waren 22 Grundschüler, die am 24.01.2003 das Katzenheim besuchten und anschliessend Artikel über ihre Recherchen und Interviews mit unserem Tierheim-Team verfassten.

Diese wurden dann in der Zeitung "Frankfurter Neue Presse" wie folgt abgedruckt:

Vier Helfer versorgen 120 Katzen

Wir waren im Heim des Katzenschutzvereins im Speckweg 4 in Oberrad. Dort kann man Katzen abgeben, wenn man sie selbst nicht mehr betreuen kann, sogar kostenlos. Letztes Jahr hatte das Tierheim circa 360 Katzen. Im Moment sind im Durchschnitt 120 hier. Die Katzen sind in Gehegen, dort gibt es einen Innenteil und einen Außenteil. Der Innenraum ist beheizt, dort leben 30 bis 40 Katzen zusammen. Bei der Ankunft werden die Katzen entfloht und entwurmt. Zwei Mal pro Woche kommt ein Tierarzt. Beim Vermitteln der Katzen aus dem Tierheim gibt es keine Schwierigkeiten.
Stella, Derya, Twinkel und Jens

Als wir ankamen, waren wir enttäuscht, dass wir die Katzen nicht streicheln durften. Es ist schwierig, die Katzen im Heim zu versorgen, weil man an vieles denken muss, erklärte uns Frau Speckmann, die schon 20 Jahre beim Katzenschutzverein arbeitet. Es sind immer vier Helfer da. Die Katzenklos werden jeden Tag gesäubert. Katzen werden eigentlich nicht gebadet, nur wenn sie einen Hautpilz haben. Manche Tiere sind noch aggressiv, wenn sie abgegeben werden und beißen die Helferinnen. Viele Katzen sehen wahrscheinlich blau, rot, gelb, hell und dunkel.
Hanno, Kelly-Vanessa, Dominik, Tim

Die Katzen werden morgens gegen 8 Uhr und abends bis 17 Uhr gefüttert. Sie fressen am Tag 80 große Dosen Katzenfutter. Am liebsten fressen Katzen gekochte Hähnchen, die gibt es aber nur einmal in der Woche. Dazu trinken sie Wasser und manchmal Katzenmilch.
Michaela, Roxi, Sabrina, Klasse 4b, Gruneliusschule

19.03.2003

 
     
 
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